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SPD Bosau aktuell
     
   

Pressemitteilung

SPD Bosau informiert interessierte Bürger/innen über Ferienanlage, Verwaltungsstrukturreform

Bei dem öffentlichen SPD Treff am Mittwoch im Cafè Schwanensee in Bosau informierte die SPD- Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende Birgit Steingräber-Klinke mit dem SPD Vorstand die interessierten Bürger und Bürgerinnen über zwei brisante Themen in der Gemeinde.

Zunächst wurde über die Änderung des Flächennutzungsplans vom Sondergebiet „Tennisanlage“ in eine „Ferienanlage“ sowie über die geplante Bebauung am Strand informiert. Die Bürger waren schon verwundert darüber, dass die Tennis- und Minigolfanlage und damit das touristische Angebot für die Gäste in den letzten Jahren einfach zurückgebaut worden war. Die Anwesenden waren besonders darüber verärgert, dass die Bevölkerung, besonders die Dorfschaft Bosau, so gut wie gar nicht über die zukünftige Planung am Strand informiert wurden. So konnten sehr viele Fragen dazu beantwortet werden. Bei den Anwesenden herrschte die Befürchtung, dass die gesamte Anlage am sensiblen Strandbereich, d. h. die Ferienwohnungen dann als Eigentumswohnungen verkauft werden, wenn die Buchungsauslastung der Ferienwohnungen nicht den Erwartungen der Investoren entsprechen sollte. Dann würden sie über den Winter leer stehen und die „Jalousien“ sind runter.

Man war sich einig, es muss sehr zeitnah eine Dorfschaftsversammlung einberufen werden.

Ein weiterer Schwerpunkt war das „unendliche“ Thema, die Verwaltungsstrukturreform. Auch hier wurde ergänzend zu der durchgeführten Einwohnerversammlung aufgeklärt, so dass aus den Reihen der anwesenden Bürger ein öffentliches Gespräch zwischen den Verhandlungssprechern des Amtes und denen der Stadt Plön unter einem Mediator gefordert wurde, an dem alle BürgerInnen teilnehmen können. Dabei sollte es das Ziel sein, die Verhandlungspartner wieder zusammen zu führen, um sehr zeitnah eine Lösung zu finden. Denn wer nicht handelt, wird behandelt.

Besonders erfreut ist die SPD Bosau, dass das Projekt Uferwanderweg nach einer langen Zeit des Stillstandes endlich weitergeführt wird. Vor einigen Jahren hat die SPD Bosau das touristische Projekt angeschoben und erreicht, dass von dem Anleger Antje bis zum kommunalen Anleger ein Wanderweg am See geschaffen wurde.

Birgit Steingräber-Klinke
SPD Fraktions- und OV-Vorsitzende

     
   

Pressemitteilung, 22. April 2012

Der Innenminister stellt unrichtige Darstellungen klar!

Innenminister Schlie spricht der SPD Bosau aus dem Herzen und endlich ein Donnerwetter gegen Bürgermeister Schmidt und Amtsvorsteher Leonhardt aus. Die SPD hofft, dass sich die Verhandlungskommissionen der Stadt Plön und des Amtes wieder an einen Tisch setzen und die vom Hauptausschuss der Gemeinde Bosau beschlossenen Verhandlungen über eine Verwaltungsgemeinschaft wieder aufnehmen.
Der Bürgermeister der Gemeinde Bosau schiebt den „bösen Peter“ der Stadt Plön zu, doch sollte er einmal in sich gehen, denn er als geschäftsführender Bürgermeister des Amtes hat mit dem Amtsausschuss doch wirklich noch kein deutliches Signal an die Stadt Plön gesendet, dass man an einer Verwaltungsgemeinschaft wirklich ernsthaft interessiert ist. Im Gegenteil!
 Bei der letzten Amtsausschusssitzung am 14.4.12 wurde die Änderung des Vertrags zwischen dem Amt Großer Plöner See und der Gemeinde Bosau beschlossen und damit die „Zielsetzung, die Zusammenarbeit mit der Stadt Plön zu intensivieren, um mittelfristig eine gemeinsame Verwaltung zu bilden“, aus dem Vertrag genommen/gestrichen. Des weiteren hat der Bürgermeister einen Vertragsentwurf für die Berechnung der Verwaltungskosten durch einen neutralen Gutachter erstellt, in dem er wieder Auswirkungen des Mikrozensus (Einwohnerzählung) erfragen will, obwohl ihm schon mehrfach, auch vom Innenminister, erklärt wurde, dass dieses Thema für die Verwaltungsgemeinschaft keine Rolle spielt.
Die SPD Bosau wünscht sich, dass beide Seiten, wie es im Schreiben vom Innenminister gefordert wird, uneigennützig aufeinander zugehen und endlich sachlich und zielführend über eine einvernehmliche Lösung verhandeln. So hat die Zusammenlegung vom Amt mit der Gemeinde Bosau auch schon dazu geführt, dass die Verwaltungsumlage gesenkt werden konnte.
Am Mittwoch, dem 2. Mai soll eine Einwohnerversammlung in der Gemeinde Bosau stattfinden. Wir fragen uns, wie ein Bürgermeister neutral und objektiv über die Erhaltung einer eigenen Verwaltung, nämlich seine eigene Wiederwahl als Bürgermeister, informieren kann? Warum hat der Bürgervorsteher dazu nicht eine neutrale Person zur Sachstandsinformation eingeladen?

Es darf jetzt kein Schnellschuss erfolgen und mit allen Machtmitteln die Wahl des Bürgermeisters in Gang gesetzt werden (Amtsausschuss am 26.4, Einwohnerversammlung am 2.5 und Gemeindevertretung am 10.5), obwohl der Innenminister und der Landrat des Kreises Ostholstein davor warnen, denn der Innenminister kann immer noch über die Verwaltung des Amtes entscheiden und dann müsste ein zuvor gewählter Bürgermeister, der dann keine eigene Verwaltung mehr hat, trotzdem bezahlt werden. Deshalb fordert die SPD, die Tagesordnungspunkte jetzt von den Sitzungen zu streichen, denn der Innenminister weist uns als Kommunalpolitiker noch einmal darauf hin, uns der Neuordnung der Verwaltungsstruktur zu stellen und in offenen Gesprächen nach Lösungen zu suchen.
           

 Birgit Steingräber-Klinke
   
   

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Die AsF Bosau (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) veranstaltet am Dienstag, dem 17. April um 19.30 Uhr im Haus des Kurgastes in Bosau wieder einen *Talk in Bosau* und lädt dazu alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste herzlich ein.

An diesem Abend werden in einer Talkrunde interessante Gäste aus der Gemeinde und dem Umland vorgestellt. Dabei geht es u.a um die Fragen, was ist Shiatsu oder wie wird Ungeziefer im Haushalt bekämpft? Natürlich sind auch Fragen aus dem Publikum zugelassen. Folgende Talk-Gäste sind eingeladen:

  • die 1. Vorsitzende des Bosauer Sportvereins (BSV), Edelgard Suikat aus Hutzfeld,
  • Iris Langbehn aus Bosau, Shiatsu-Therapeutin, auch tätig als Schulsozialpädagogin an der Heinrich-Harms-Schule in Hutzfeld
  • die Politikerin Regina Poersch aus Eutin,
  • Susanne Reimers vom Gasthaus "Zum Frohsinn" aus Bosau,
  • und der Schädlingsbekämpfer Matthias Stöver aus Liensfeld.

Für das musikalische Begleitprogramm konnten Sophia Redöhl aus Ahrensbök und Jacob Jonas aus Eutin gewonnen werden, die beiden spielen Gitarre.

Birgit Steingräber-Klinke wird den Talk moderieren.

     
     
    Link zum OH-Brief
     
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SPD Landesvorsitzender Ralf Stegner ehrte Mitglieder
Am Sonntag, dem 22. Januar 2012 kam der
SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner nach Bosau, um zusammen mit der Ortsvereinsvorsitzenden Birgit Steingräber-Klinke zehn langjährige Mitglieder zu ehren:
10 Jahre: Marcus Landsetzer
15 Jahre: Melanie Schloz
20 Jahre: Hans-Jürgen Landsetzer, Volker Gudewer
25 Jahre: Beate Müller-Behrens, Claudia Kähler-Boumaza
40 Jahre: Birgit Steingräber-Klinke, Burkhard Klinke, Werner Lindlahr
45 Jahre: Jürgen Storm

Birgit Steingräber-Klinke freute sich auch Gäste aus den benachbarten Ortsvereinen (Ahrensbök, Dersau, Plön, Eutin) begrüßen zu können. Zunächst ging sie auf das aktuelle Thema Verwaltungsstrukturreform ein und informierte die Anwesenden über den Inhalt des Schreibens aus dem Innenministerium, in dem das Amt und die Stadt noch einmal aufgefordert werden, nun endlich Verhandlungsbereitschaft zu zeigen, sonst würde das Innenministerium allein entscheiden. Die CDU und der Bürgermeister scheinen aber nicht an Gesprächen interessiert zu sein, obwohl bei den Verhandlung damals in den Vertrag zwischen Amt und der Gemeinde Bosau die Zielsetzung mit aufgenommen wurde, dass mittelfristig eine gemeinsame Verwaltung gebildet werden sollte. So erzeugte der Antrag der CDU, 2012 einen hauptamtlichen Bürgermeister in Bosau zu wählen, nur Kopfschütteln, denn dieser hat dann, wenn das Innenministerium seine Entscheidung fällt, keine eigene Verwaltung mehr, da die Stadt Plön die Verwaltungsleitung übernehmen soll, der Bürgermeister aber weiter bezahlt werden muss.

Anschließend blickte die Vorsitzende auf die Jahre zurück, in denen die zu ehrenden Mitglieder in die SPD eingetreten waren und rief auch Erfolge der Sozialdemokratie in Erinnerung. Sie überreichte anlässlich der Jubilar-Ehrung Urkunden und Rotwein.

Ralf Stegner hob die verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten der Jubilare hervor und dankte für das gezeigte Engagement. Heute muss niemand mehr Angst haben, wenn er sich in der SPD engagiert. In den Anfangsjahren der SPD war der Einsatz für Freiheit und Demokratie gefährlich. Heute sollte man auch etwas tun und sich weiter für die Demokratie einsetzen. Johannes Rau hat einmal gesagt: „Sagt, was ihr tut und tut, was ihr sagt“. Dieser Ausspruch sollte laut Stegner auch für Landtagswahlkampf gelten. Es geht nur mit kleinen Schritten in die richtige Richtung.

Zum Thema „Wulf“ sagte Ralf Stegner, dass dieses Bild von Politikern einen falschen Eindruck vermittelt.

Birgit Steingräber-Klinke

     
   

Burkhard Klinke 15. 1. 2012
SPD Fraktion Bosau
Gemeindevertreter, Bosau

Pressemitteilung

Gemeinde Bosau muss aus den negativen Schlagzeilen kommen.
Schlagzeilen vom „Verein WGB“ schadet der Gemeinde und dem Kreis Ostholstein

Jeden Tag wieder eine neue Negativmeldung über die Gemeinde Bosau- die Perle am großen Plöner See.
Gestern die Negativmeldungen der Wählergemeinschaft Bosau- über unsere Schule in Hutzfeld, Feuerwehren, heute über den Zustand der Straßen, die Verwaltungsstruktur, der Kreis Ostholstein, Bosau soll den Kreis Ostholstein verlassen, denn laut WGB“liebt den Kreis Ostholstein niemand.“ Was kommt vom Vereinsvorsitzenden Roger Barenscheer morgen?

Erst einmal sollte er sich den nötigen Sachverstand aneignen, bevor er mit ständigen Falschmeldungen agiert.
Drei Beispiele sind u. a. zu nennen. 1. Die Gemeinde Bosau hat nicht 7 sondern 8 Ortswehren. 2. Die Straße von Bosau nach Hutzfeld ist eine Kreisstraße, ist repariert worden und kann jetzt wieder mit 100 km/h befahren werden. Von Hutzfeld nach Eutin ist es eine Landesstraße – L 176 – hier sollte er sich bitte an den CDU Ministerpräsidenten wenden. 3. Wir alle können stolz darauf sein und uns glücklich schätzen in einem der tourismusintensivsten Kreise von Deutschland zu wohnen. Wir wohnen und leben hier, wo andere Urlaub machen. Wenn pauschal geschrieben wird,“ Den Kreis Ostholstein liebt hier niemand“, sollte er als Vorbild den schönen Kreis sofort verlassen und dazu fordere ich ihn auf , in den Kreis Plön zu ziehen. Den Kreis zu wechseln, kann nur das Land Schleswig- Holstein beschließen, als kleiner Hinweis.

Das jetzt auch noch dieses Negativ-Image über die Luftkurort Gemeinde Bosau vom CDU Gemeindevertreter und dem Vorsitzenden des gemeindlichen Bau-, Verkehrs und Umweltausschusses Eberhard Rauch fortgeführt wird mit der Botschaft in den Medien: Kein Geld für die Gemeindewege – Straßen sind in einem desolaten Zustand – trifft nur noch auf Unverständnis.
Von einem CDU Ausschussvorsitzenden kann man die „parlamentarischen Gepflogenheiten und Spielregeln“ erwarten und nicht gleich den „Gang“ zu den Medien. Herr Rauch informiert die Fraktionsvorsitzenden der Gemeinde, die Verwaltung , evtl. wird der Ausschuss kurzfristig einberufen, es wird ein entsprechender Dringlichkeitsantrag eingereicht und vor allem werden dann sofort Entscheidungen getroffen.

Durch die ständigen Negativ- Meldungen über unsere Gemeinde werden die Schülerzahlen sich weiter rückläufig entwickeln, es werden keine neuen BürgerInnen in die Gemeinde ziehen, Gewerbetreibende siedeln sich bei uns nicht weiter an und vor allem unser Tourismus wird sich noch weiter rückläufig entwickeln.

Wir erwarten durch das Gespräch zur Verwaltungsstrukturreform mit dem Innenministerium am Montag eine positive und endgültige Entscheidung für die Gemeinde Bosau, damit die BürgerInnen wissen, wie es weiter gehen soll.

SPD Gemeindevertreter Klinke:“ Das „Vereinsgebaren“, d. h. die Polemik der WGB schaden der Luftkurortgemeinde Bosau sehr und damit hat sich der Vorsitzende disqualifiziert.

Burkhard Klinke
SPD Gemeindevertreter u. Kreistagsabgeordneter

     
   

Pressemitteilung, 1.11.2011

SPD sieht progressive Innovationskraft bei WGB nicht

Erstens ist es schon beschämend, dass die WGB, die auch einen stellvertretenden Bürgermeister stellt, nicht einmal weiß, dass wir 8 Ortswehren in der Gemeinde Bosau haben. Diese haben sich alle der Leistungsbewertung „Roter Hahn“ gestellt und die Prüfungen mit guten Ergebnissen bestanden und somit die Leistungsfähigkeit unserer Ortswehren herausgestellt. Deshalb bezweifeln wir die Aussage, dass benachbarte Wehren Grenzregionen viel besser versorgen können. Dieses sicher auch nicht kostenlos!
 Als Feuerwehrkamerad würde ich diese Aussage als Beleidigung empfinden. Außerdem arbeiten unsere Wehren mit den umliegenden Wehren auch zusammen.
Zweitens wenn sich die WGB nur dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt, dann würde man aber nicht für 3 Regionalwehren plädieren, denn unsere Ortswehren gestalten gemeinsam mit den Dorfvorständen das Miteinander in den Dörfern der Gemeinde (Dorffeste, Laternenumzüge). Ohne sie wäre das Leben in den Dörfern viel ärmer. Aber entscheidend ist, dass unsere Wehren für die Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen immer da sind und dies nicht nur im Brandfall. Erst bei der Hochwasserkatastrophe im August in Bosau haben die Feuerwehrkameraden und
-kameradinnen wieder bewiesen, wie sie aktiv zum Wohl der Bürger ihren Dienst auch zu Nachtzeiten ausüben. Hier waren die Pumpen im Einsatz, das heißt, unsere Wehren müssen auch gut ausgestattet sein, um helfen zu können, wie auch gerade wieder bei einem Autounfall letzte Woche.
Die SPD unterstützt weiterhin alle 8 Ortswehren in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Außerdem haben wir eine gut ausgestattete Schule mit engagierten Lehrkräften, die wir( so lange genügend Schüler da sind,) auch als weiterführende Schule erhalten wollen, damit unsere Gemeinde auch weiterhin attraktiv bleibt und neue Bürger und Bürgerinnen in unsere Gemeinde lockt. Natürlich muss in Bildung immer investiert werden, aber das ist zugleich auch eine Investition in unsere Zukunft.
Die Innovationsideen der WGB stehen im Widerspruch zu ihren bisherigen Standpunkten, bei denen sie die Feuerwehren als Gewinn für die Allgemeinheit sehen und sie die Schulen nicht gefährden wollen.

Birgit Steingräber-Klinke

     
   
     
   

Pressemitteilung

Birgit Steingräber-Klinke bleibt SPD OV-Vorsitzende

Parteireform – Nein, Windenergie – Ja

Gestern fand im Haus Schwanensee in Bosau die gut besuchte Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Bosau statt. Der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Burkhard Klinke überbrachte die Grußworte für den Kreisvorstand und wünschte der Versammlung einen harmonischen Verlauf.

Zunächst bedankte sich die Vorsitzende Birgit Steingräber-Klinke bei ihrer stellvertretenden Vorsitzenden Claudia Kähler-Boumaza, die seit März nach Kiel verzogen ist, mit einem Buch von Heide Simonis und einer Pflanze für den Balkon für ihre Tätigkeit im Vorstand seit Juli 2007 sowie für ihre Mitarbeit im Schul-, Sozial- und Kulturausschuss der Gemeinde als bürgerliches Mitglied. Auch anderen Vorstandmitgliedern wurde mit einem kleinen Geschenk für ihre Aktivitäten gedankt.

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Nach einem kleinen Imbiss und dem Tätigkeitsbericht startete der Wahlmarathon. Die 1. Vorsitzende Birgit Steingräber-Klinke wurde mit einer Gegenstimme in ihrem Amt bestätigt. Stellvertretender Vorsitzender wurde Jürgen Storm, der das Amt seit März kommissarisch übernommen hatte. Der Schriftführer Otto Skusa und die Kassiererin Elisabeth Schloz wurden ohne Gegenstimme in ihrem Amt bestätigt. Zu neuen Beisitzern wurden Beate Müller-Behrens und Rudi Schloz gewählt. Revisoren bleiben Gisela und Werner Lindlahr.

Nun folgte eine Diskussion zur unsinnigen Neuschneidung des Wahlkreises Plön-Süd/Eutin für die Landtagswahl im Mai 2012. Die Ortsvereine Bosau, Ahrensbök und Eutin sind in diesem Wahlbezirk mit nur 12 von 49 Delegierten auf der Wahlkreisdelegiertenversammlung vertreten. Aus Bosau kandidiert Marcus Landsetzer für die Jusos, somit haben die Delegierten eine Auswahl aus drei Bewerberinnen und einem Bewerber. Die Vorsitzende überreichte ihm für die Wahl ein Glücksschwein mit Flügeln Zu Delegierten für diese Versammlung wurden Burkhard Klinke und Gerd Warda gewählt. Als Delegierte für den Kreisparteitag sowie den Kreisparteiausschuss wurden die bisherigen Delegierten Burkhard Klinke und Beate Müller-Behrens wieder gewählt.

Es folgte ein Bericht aus der SPD Fraktion Bosau zum geplanten Wanderweg am Bischofssee und der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Burkhard Klinke, informierte die Versammlung darüber, dass die Gemeinde Bosau im Regionalplan II nicht für Windenergie berücksichtigt wurden. Die Versammlung sprach sich dafür aus, sich weiter für das Windeignungsgebiet Hassendorf- Liensfeld einzusetzen. Dabei müssten die Bürger mitgenommen werden und Bürgerwindparks geschaffen werden.

Ein weiterer Diskussionspunkt war die Parteireform. Die SPD Bosau sprach sich einstimmig gegen die Beteiligung von Nichtmitgliedern an Sach- und Personalentscheidungen aus, denn sonst würden die originären Mitwirkungsrechte der Mitglieder entwertet.

Birgit Steingräber-Klinke 1. Vositzende

     
   

Beim SPD Sommerfest stellten sich die vier Bewerber für Landtagswahl vor

Bei strahlendem Sonnenschein stellten sich die vier SPD Bewerberinnen für den Landtagswahlkreis 17 Plön-Süd/Eutin im Garten des Hauses des Kurgastes in Bosau vor.

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Es sind Katy Hagelberg aus Preetz, Stephanie Karp aus Ascheberg, Marcus Landsetzer aus Bosau und Regina Poersch aus Eutin.
Es war die erste gemeinsame Vorstellungsrunde für die Bewerber, dabei zeigten sie ihre politischen Schwerpunkte auf und diskutierten anschließend bei Gegrilltem mit den Anwesenden.
Der Ortsverein Eutin löste sein Geschenk, eine Einladung zum gemeinsamen Grillen vom SPD Ortsverein Bosau zum 140. Geburtstag ein und war mit einer Abordnung dabei
Die SPD Ortsvereinsvorsitzende Birgit Steingräber-Klinke begrüßte weiterhin den SPD Kreisvorsitzenden Lars Winter und den SPD Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Burkhard Klinke. In den Gesprächen  waren sich alle einig, es muss und wird einen Regierungswechsel im Mai 2012 in Kiel geben. Außerdem wurde nochmals wieder der Unmut über die unsinnige Wahlkreisschneidung geäußert, die nach dem Regierungswechsel in Kiel sofort wieder rückgängig gemacht werden muss.

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v. links nach rechts: SPD Vorsitzende Birgit Steingräber-Klinke, Stephanie Karp, Regina Poersch, Marcus Landsetzer, Katy Hagelberg

Birgit Steingräber-Klinke
     
     
   

Bosau, den 10. 8. 2011

SPD Anträge für die Haushaltsberatungen 2012

1.
Die Plöner Straße im Ortsteil Bosau ist eine Gemeindestraße. In diesem Zusammenhang beantragt die SPD-Fraktion die Sperrung der Plöner Straße für Omnibusse von Linienbusunternehmen per sofort in beiden Richtungen, wenn sie Leerfahrten vornehmen.

Diese Sperrung gilt auch für Fahrten durch Kleinneudorf und Brackrade.
Den betroffenen Unternehmen stehen Kreis- und Landesstraßen zur Umfahrung der Plöner Straße zur Verfügung
Der Hauptausschuss beauftragt Bürgermeister Mario Schmidt, den betroffenen Unternehmen zeitnah, möglichst noch im August den Beschluss mitzuteilen.
Weitere Erklärungen folgen mündlich

2.
Die Planung des Uferweges am Bischofs-See steht an. Die SPD-Fraktion beantragt den Weg als Bohlensteg auf Pfählen mit Geländer umzusetzen.
Ein Bohlenweg passt sich in der sensiblen Situation besser den Gegebenheiten an
a)      die Fauna wird nicht zerstört
b)      die nötige Entwässerung ist auf natürlichem Weg gelöst
c)      es entsteht kein Rückstau von Regenwasser auf den Anliegergrundstücken
d)      der Weg verläuft erhöht, dadurch ist in der Regel die freie Sicht auf den See möglich
e)      die beiden Übergänge (Jeche und Sackniess) lassen sich leicht lösen
f)        dieser Weg wäre eine Besonderheit in unserer Region, die erhöht eine mögliche Förderfähigkeit durch Stiftung Naturschutz, NABU und AktivRegion

 

Der Hauptausschuss beauftragt Bürgermeister Mario Schmidt zeitnah einen Kostenvoranschlag einzuholen.
Hilfreich wären Kontakt zum NABU; zur Gemeinde Sylt, dort werden diese Wege gebaut.
Weitere Erklärungen folgen mündlich

 

3.
Im Rahmen der Finanzplanung schlägt die SPD-Fraktion die komplette Streichung des werblichen Namenszusatzes Luftkurort vor, wenn der werbliche Namenszusatz Fremdenverkehrsgemeinde  kostengünstiger erlangt werden kann.
Erklärung folgt mündlich

SPD Fraktion Bosau

   
     
    Pressemitteilung zur Einwohnerversammlung
   

Die Gemeinde Bosau führt am 11. Januar 2011
um 19.30 Uhr im Musikraum der Heinrich-Harms-Schule eine Einwohnerversammlung mit dem TOP "Verwaltungsstrukturreform" durch.

Die SPD Bosau möchte hiermit die Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde Bosau informieren, was sich hinter diesem "Verwaltungsdeutsch" versteckt, denn durch die amtliche Bekanntmachung wird dies nicht deutlich und die Bürger und Bürgerinnen fühlen sich sicher nicht angesprochen. Doch es geht um die Zukunft der Gemeinde Bosau und hier müssen die Bürger und Bürgerinnen mitgenommen und informiert werden, damit die GemeindevertreterInnen auch wissen, was für Wünsche und Vorstellungen die Bürger haben.

Die Gemeinde Bosau hat zur Zeit noch einen hauptamtlichen Bürgermeister, der auch das Amt Großer Plöner See leitet, gewählt ist er bis 2013. Mario Schmidt bewirbt sich nun aber um das Bürgermeisteramt in Grömitz, so dass, wenn er dort gewählt werden würde, die Gemeinde Bosau im Sommer ohne hauptamtlichen Bürgermeister wäre und auch dem Amt die Leitung fehlt.

Die Gemeinde Bosau kann im Amt Großer Plöner See verbleiben. Das Innenministerium hat jedoch entschieden, dass die Stadt Plön zukünftig das Amt mitverwalten soll in dem die Stadt dem Amt beitritt, was die Stadtvertretung jedoch schon abgelehnt hat. Für sie kommt nur eine Verwaltungsgemeinschaft mit dem Amt in Frage. Im Moment scheinen einige Gemeinden im Amt dennoch einen Amtsdirektor wählen zu wollen, obwohl Mario Schmidt dafür nicht mehr zur Verfügung steht. Ein Amtsdirektor verursacht aber hohe Kosten für das Amt, die bei einer Verwaltungsübernahme durch die Stadt Plön eingespart werden könnten.

Des weiteren hat die Gemeinde Bosau mehr Verflechtungsbeziehungen zur Stadt Eutin (z.B. das Standesamt, die weiterführenden Schulen, Busverbindungen, Einkaufsmöglichkeiten, die Kreisverwaltung), so dass auch bei der Stadt Eutin ein Kostenangebot für die Verwaltungsübernahme eingeholt werden sollte. Außerdem gehört die Gemeinde Bosau auch zum Kreis Ostholstein. Aus diesen Gründen stellt sich die Frage, was möchten eigentlich die Bürger der Gemeinde gern. Denn wie Joachim Gauck (Kandidat für das Bundespräsidentenamt) richtig feststellt, wir müssen offen und ehrlich über alles reden. Die SPD Bosau wünscht sich, dass viele Bürger und Bürgerinnen zur Einwohnerversammlung kommen und mitdiskutieren, damit sie nicht das Gefühl haben, es wird alles hinter verschlossenen Türen ausgekungelt.

Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Thema: "Wohin wollen wir mit unserer Gemeinde Bosau? für alle Bürgerinnen und Bürger sehr transparent diskutiert wird und vor allem, dass alle mitgenommen werden.

Birgit Steingräber-Klinke SPD Vorsitzende

     
   
   

 

     
   
   

 

   
   

Pressemitteilung, 30.9.2010

SPD Bosau dankt dem Innenministerium

Danke. Im Innenministerium wird endlich Klartext geredet. Herr Schmidt ist bis 2013 als hauptamtlicher  Bürgermeister der Gemeinde Bosau direkt von den Bürgern  gewählt worden. Alle Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde hatten sich damals für die Hauptamtlichkeit u.a mit einer großen Demonstration eingesetzt.
Die CDU und WGB wollten nun den Bürgermeister zum Amtsdirektor wählen, dadurch wäre unsere Gemeinde ab nächstem Jahr schon durch einen ehrenamtlichen Bürgermeister betreut worden
 Die SPD dagegen hat ihren Kurs hartnäckig verfolgt und immer wieder nachgefragt, warum die Eile geboten ist und man so schnell auf das Amtsdirektorenmodell umsteigen will, zumal kein Zeitdruck vorhanden ist. Die Zeit hätte doch sinnvoller für Verhandlungen mit der Stadt Plön über eine gemeinsame Verwaltung genutzt werden können, bei Verhandlungen muss man sich auch immer kompromissbereit zeigen.
Nun fordert das Innenministerium auf, an den Verhandlungstisch zurück zu kehren, denn im Vertrag des Amtes Großer Plöner See ist ein Absatz enthalten, in dem ausdrücklich der Wunsch enthalten ist, mittelfristig mit der Stadt Plön eine  gemeinsame Verwaltung zu bilden. Doch das Amt möchte sich nicht von der Stadt verwalten lassen, jetzt wird es aber von oben angeordnet, falls man sich nicht anders einigen kann. Endlich wird eine wegweisende Entscheidung für die Zukunft aufgezeigt, denn man muss doch die absehbaren demographischen Veränderungen sehen und rechtzeitig vernünftige leistungsfähige und wirtschaftlich arbeitende Verwaltungseinheiten bilden.
Liebes Innenministerium, nochmals herzlichen Dank, dass sie die Wahl des Amtsdirektor gestoppt haben.
Anbei noch einmal der Antrag der SPD Fraktion für die Gemeindevertretung u.a. im Juni 2010 zum Thema Amtdirektorenwahl:

  1. Die Gemeinde Bosau bittet das Innenministerium, den Anträgen der Gemeinde Ascheberg und Bösdorf auf Ausamtung zu entsprechen.
  2. Der direkt gewählte Bürgermeister der Gemeinde Bosau soll bis zum Ende seiner Amtszeit in der Gemeinde im Amt bleiben.
  3. Bis 2013 soll die Zielsetzung des öffentlich-rechtlichen Vertrages der Gemeinde Bosau mit dem Amt, die Zusammenarbeit des Amtes Großer Plöner See mit der Stadt Plön zu intensivieren, um eine gemeinsame Verwaltung zu bilden, angestrebt werden.
   

Birgit Steingräber-Klinke,
Ortsvereinsvorsitzende und Fraktionsvorsitzende

   
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