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SPD Bosau aktuell
     
   

Pressemitteilung (17. Januar 2016)

Neujahrsfrühstück der SPD Bosau mit Ehrung für 50 Mitgliedschaft

Am Sonntag, dem 17. Januar fand das traditionelle Neujahrsfrühstück der SPD Bosau im Haus Schwanensee statt. Die Ortsvereinsvorsitzende Birgit Steingräber-Klinke freute sich besonders die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn und die Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterkandidatin in Eutin, Regina Poersch, den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Burkhard Klinke, den Vorsitzenden des neuen Ortsvereins Ascheberg-Dersau-Kalübbe-Nehmten Ulli Karp mit seiner Ehefrau sowie weitere Gäste aus Ortsvereinen um den Großen Plöner See begrüßen zu können. In ihrer Ansprache dankte sie dem ehemaligen bürgerlichen Mitglied Cornelia Brandmeier für ihr Engagement.

Anschließend ehrte sie zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn den stellvertretenden Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden für 50 Jahre Parteizugehörigkeit mit einer Goldenen Nadeln und einer Urkunde.

Neujahrsfrühstück

Vom Ortsverein erhielt Jürgen Storm eine spannenden Krimi und eine Flasche Rotwein, Frau Hagedorn schenkte Jürgen Storm und seiner Ehefrau eine 3-tägige Berlinreise. Weiter hob Frau Hagedorn hervor, dass es im Bosauer SPD Ortsverein viele Mitglieder gibt, die der SPD schon sehr lange die Treue halten. Man sollte bei unterschiedlichen politischen Sichtweisen nicht gleich aus der Partei austreten, sondern für seine Sicht der Dinge kämpfen.

Während des super leckeren und umfangreichen Frühstücks gab es an den verschiedenen Tischen einen intensiven Austausch. Ein Thema an allen Tischen war das ehrenamtliche Engagement für die Flüchtlinge in unserer Gemeinde Bosau sowie in den anderen Gemeinden, dabei stand der Aspekt der Vernetzung im Vordergrund.

 

     
   
     
   

Pressemitteilung

SPD Bosau ist gegen die Schließung der Volksbank Filiale in Hutzfeld

Die SPD Bosau hat kein Verständnis für die Schließung der Volksbankfiliale in Hutzfeld, denn als in Hutzfeld die Sparkassenfiliale geschlossen wurde, hat die Volksbank groß Werbung gemacht mit dem Slogan: Wir bleiben vor Ort. Damals haben viele Sparkassenkunden Konten bei der Volksbank eröffnet, so dass die Volksbank viele neue Kunden vor Ort erhalten hat, in dem Vertrauen, dass diese Filiale auch vor Ort bleibt.

Heute heißt es unter dem Schriftzug der Volksbank: Die Bank der Region! Bitter, dass die Entscheidung längst getroffen ist, aber jetzt erst zu einem Informationsgespräch in Hutzfeld eingeladen wird.  Was nützt den Kunden der angebotene telefonische Service, Gesprächstermine, gerade für ältere Menschen, Familien und junge Kunden, die nicht mobil sind, sind ab März nicht mehr vor Ort möglich.

Wir fordern den Vorstand der Volksbank auf, sich an seine vollmundige Versprechung von 2007 zu erinnern und die Entscheidung der Schließung der Filiale in Hutzfeld zu überdenken. Gerade im ländlichen Raum und speziell im Zentralort der Gemeinde Bosau sollte der personengestützte Service (wie es im Schreiben der Volksbank an ihre Kunden heißt) in der Filiale erhalten bleiben. Ansonsten sollten die Kunden der Volksbank ihre Konten dort wieder aufgeben und Kunden einer anderen Bank werden.

Die Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde Bosau wollen nicht nur Kontakt zu „Maschinen“, sondern persönlichen Kontakt mit realen Menschen in der Filiale Hutzfeld.

Birgit Steingräber-Klinke
SPD OV- und Fraktionsvorsitzende

     
   
     
   

*Burkhard Klinke 3. 11. 2015
Schaapskoppel 12
23715 Bosau
SPD Gemeindevertreter

**Leserbrief zum Artikel OHA v. 2. 11. 2015 - Uhlenbusch
Jedes Bauwerk hat Qualität und seinen Preis

*
Lieber Herr Bollmann,

ich stehe voll und ganz zu dem alternativen Wohn- und Öko-Projekt - Uhlenbusch - in der Gemeinde Bosau und habe mich auch als SPD Gemeindevertreter für die Umsetzung politisch eingesetzt und dafür gestimmt.

Aber Ihr wörtlich zitierter Satz in dem o.a. Artikel: " Hier entsteht kein sozialer Wohnungsbau, hier entsteht Qualität. Und Qualität hat ihren Preis", hat mich doch sehr nachdenklich gemacht und irritiert.

Ich glaube und hoffe, dass Sie diesen Satz in einem anderen Sachzusammenhang gesagt haben und wünsche mir deshalb, dass Sie sich davon distanzieren und ihn zurücknehmen, denn mit ihrer Aussage wird der gesamte soziale Wohnungsbau diskriminiert.

Qualitätsstandards gelten auch beim sozialen Wohnungsbau. Dort wird kostengünstiger gebaut, jedoch nicht auf Kosten der Bauqualität und Baukultur.

B. Klinke
Bosau

     
   
   

Pressebericht zur Jahreshauptversammlung der SPD Bosau am 15. Sept. 2015

Der Vorstand der SPD Bosau wurde wiedergewählt

Zu Beginn der Jahreshauptversammlung gab die Vorsitzende Birgit Steingräber-Klinke ihren Bericht über Aktivitäten des SPD Ortsvereins. Sie berichtete über das Neujahrsfrühstück im Januar mit den Ehrungen langjähriger Mitglieder und das gesellige Beisammensein im Haus Schwanensee statt des Sommergrillens sowie über die Themen, mit denen sich der Ortsverein beschäftigt hat.

Werner Lindlahr erkundigte sich zunächst nach der Zahl der Flüchtlinge in der Gemeinde. Die Vorsitzende erläuterte, dass sie mit Herrn Boye, dem Flüchtlingsbeauftragten der Gemeinde gesprochen hat. In unserer Gemeinde gibt es viele ehrenamtliche Helfer, die die Flüchtlinge unterstützen, so wie es auch Familie Lindlahr macht. Die Mitglieder sprachen sich deutlich gegen eine Unterbringung der Flüchtlinge in Zelten in der Gemeinde aus.

Die SPD Bosau äußerte ihr Unverständnis gegenüber der Ablehnung der Stadt Eutin für die Erweiterung des Edeka-Marktes in Hutzfeld, da parteiübergreifend die Meinung vertreten wird, den ländlichen Raum zu stärken. Deshalb wurde zu diesem Thema der Landtagsabgeordnete und SPD Kreisvorsitzende Lars Winter um Unterstützung gebeten.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Bürgerinformation der Bürgerinitiative gegen die Windkraftanlagen. In den Sitzungen der Gremien ist das Thema immer öffentlich diskutiert worden und Fragen von Bürgern und Bürgerinnen beantwortet worden. Leider nimmt die Sprecherin der Bürgerinitiative Antworten auf ihre Frage nach einem Bürgerbegehren nicht richtig auf, so dass diese Bürgerinformation fehlerhaft ist. Aus diesem Grund beabsichtigt die SPD Bosau eine Informationsveranstaltung zum Thema Windkraft in der Gemeinde zu veranstalten.

Natürlich ging es auch um den Zustand der Straßen und die Flickarbeiten auf der Landesstraße am Ortseingang von Hutzfeld. Hier wird die SPD Landtagsabgeordnete Regina Poersch eine Stellungnahme einholen.

Birgit Steingräber-Klinke berichtete auch noch von der Teilnahme am Workshop zur Zukunft der Ortsvereine in Rendsburg, bei dem tolle Ideen u.a. zum digitalen Ortsverein zusammengetragen wurden, die auf einer der nächsten Sitzungen vorgestellt werden sollen.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag OH, Burkhard Klinke, führte als Versammlungsleiter die Vorstandswahlen durch. Einstimmig wiedergewählt wurde die 1. Vorsitzende Birgit Steingräber-Klinke, anschließend wurden auch der stellvertretende Vorsitzende und Schriftführer Jürgen Storm, die Kassiererin Elisabeth Schloz und der Beisitzer Rudi Schloz in ihren Ämtern bestätigt. Neben Werner Lindlahr wurde Otto Skusa als Revisor gewählt. In einem weiteren Wahlgang wurde auch schon die Delegierten für die Wahlkreisdelegiertenversammlung für die nächste Landtagswahl bestimmt.

B. Steingräber-Klinke, 20.9.15

     
   

OHA v. 28. u. 29.5. 2015 Windkraft

Zurück zur Atomkraft?

Wollen Frau Cornelia Frerichs und Herr Ernst-Günther Schneider wieder zurück zur Atomenergie?

Zuerst sollte sich Frau Friedrichs sachkundig machen, bevor sie ein Pauschalurteil über die gewählten Gemeindevertreter abgibt.

Die SPD Bosau hat sich in ihrem Kommunalwahlprogramm von 2013 eindeutig und klar zur Windenergie positioniert.

Sie ist mit der politischen Aussage in den Wahlkampf gezogen:

„Wir wollen unseren Beitrag zur Energiewende leisten, insbesondere durch die  Windenergie, dabei wollen wir uns für den Betrieb von Bürgerwindparks einsetzen.“

Die SPD wird den Ausstieg aus der Atomenergie, für den wir seit Anfang der 80er Jahre kämpfen, durch den Aufbau einer nachhaltigen Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien beschleunigen. Zudem fordern wir den schnellstmöglichen Rückbau der Atomkraftwerke. Die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern muss bis Mitte des Jahrhunderts durch neue Energien wie Wind, Sonne und Geothermie ersetzt werden.

Auch die Gemeinde Bosau muss ihren Beitrag zur Energiewende leisten.

Birgit Steingräber Klinke

     
     
   

Pressemitteilung (27/1/2015)

   

Ehrungen beim Neujahrsfrühstück der SPD in Bosau

Beim traditionellen Neujahrsfrühstück der SPD am Sonntag, dem 25. Januar im Haus Schwanensee in Bosau wurden von 8 zu ehrenden Mitgliedern die 5 anwesenden für 25-jährige Parteizugehörigkeit geehrt.

Zu Beginn gab die SPD Landtagsabgeordnete Regina Poersch einen kurzen Bericht zur Arbeit der Landesregierung, in dem sie u.a. auch auf das neue Finanzausgleichsgesetz (FAG) einging, von dem die Gemeinde Bosau mit 19.000 € profitiert. Natürlich ging sie auch noch auf die fremdenfeindliche PEGIDA-Bewegung und die Attentate in Frankreich ein.

Anschließend wies der SPD Kreisvorsitzende Lars Winter auf den Kreisparteitag mit  der Neuwahl des Kreisvorstandes im März hin. Lars Winter blickte dann auf das Jahr 1989 zurück, in dem die zu ehrenden Mitglieder in die SPD eingetreten sind. 1989 ist für die deutsche Geschichte durch den Mauerfall im November ein bedeutendes Jahr.
Die Highlights aus der Gemeinde Bosau aus dem Jahr 1989 und den folgenden hob danach die Ortsvereinsvorsitzende Birgit Steingräber-Klinke hervor. So sollte 1989 die Dunkersche Kate in Bosau eigentlich abgerissen werden, da sie stark renovierungsbedürftig war, doch Dank Alt-Bürgermeister Joachim Herrmann, der 330.000 DM über die Strukturhilfe des Bundes einwarb, konnten die 590.000 DM für die Renovierung der Kate finanziert werden, so dass sie heute mit dem Katengarten und dem Backhaus eine Attraktion der Gemeinde ist.

Sie erwähnte auch 2 innerparteiliche Turbulenzen, die zu Parteiaustritten sowie Mandatsmitnahmen führten, doch die daraus entstandenen neuen politischen Gruppierungen lösten sich wieder auf und die SPD Bosau ist immer noch da und stark. Bevor die Vorsitzende den Mitgliedern die Urkunden und Nadeln für die 25-jöhrige Mitgliedschaft überreichte würdigte sie die Aktivitäten der einzelnen Mitglieder.

Zu den Geehrten gehören der Gemeindevertreter und das ehemalige Vorstandsmitglied Otto Skusa aus Majenfelde, sowie die ehemalige Gemeindevertreterin und Vorstandsmitglied Gisela Lindlahr, die Vorstandsmitglieder Elisabeth und Rudi Schloz alle aus Hutzfeld und Frank Kirschmann aus Braak.

Der auch anwesende SPD Kreisfraktionssitzende Burkhard Klinke beantworte während des umfangreichen, leckeren Frühstücks die Fragen der Genossen.

ein Foto vom Neujahrsfrühstück

Elisabeth Schloz, Regina Poersch, Rudi Schloz, Birgit Steingräber-Klinke,
Otoo Skusa, Lars Winter, Gisela Lindlahr, Burkhard Klinke, Frank Kirschmann

Birgit Steingräber-Klinke, SPD OV-Vorsitzende

   

 

   
     
   

Pressemitteilung

Keine Ferienhäuser am Bosauer Strand!
Die SPD hat mit ihrer ablehnenden Haltung Recht behalten. Die Investorinnen
verkaufen das Grundstück der ehemaligen Tennisanlage sowie ihr Kunstcafé „Im Dorf“.

Diese Botschaft kann jeder im Internet nachlesen.
Das Projekt „Ferienhäuser am Badestrand in Bosau“ wurde 2012 im Eilverfahren durch die gemeindlichen Gremien gepeitscht, denn die Investorinnen wollten 2013 die ersten Feriengäste verwöhnen. Im Prospekt der Holsteinischen Schweiz wurde schon mit der Eröffnung der Ferien-Appartements mit Hotelservice am See geworben.
Alle Fraktionen der damaligen Gemeindevertretung haben sich für das Projekt ausge- sprochen, nur die SPD war gegen den 51m langen Ferienhausschlauch in diesem hochsensiblen landschaftlichen Bereich.
Doch jetzt wird das Grundstück mit Einfamilienhaus und Galerie sowie Bauplätzen für 10 Ferienhäuser für 595 000€ im Internet angeboten. Ebenso das Café im „traumhaften Fach-werkhaus im Herzen von Bosau“ (für 395 000€) Objekte, die den Tourismus ankurbeln sollten, stehen nun zum Verkauf.
Das „Geschmäckle“, das die SPD Fraktion schon damals empfand, besteht weiter. Damals hat der Ehemann einer der Investorinnen, ein CDU Gemeindevertreter, der auch Bau-, Verkehrs- und Umweltausschussvorsitzender war und ist, dieses Projekt für die Investorinnen selbst im Ausschuss präsentiert.
Die Verzahnung von politischem und privatem Engagement, besonders die Betonung der touristischen Bedeutung, erscheint uns sehr fragwürdig.
Die politischen Gremien in Bosau unterstützen Investoren in unserer Gemeinde, doch wie soll sich Bosau entwickeln? Denn es gibt leider mehrere abschreckende Beispiele in unserer Gemeinde, die wir als Gemeindevertretung auf den Weg gebracht haben. Wir haben durch die Änderung des Flächennutzungsplanes unbebaubare Flächen in kostbares Bauland umgewandelt. So wird die geplante Ferienhausanlage nach 1 ½ Jahren des Wartens verkauft.
Auch die „Schmetterlinge“ bauen ihr Hospiz nicht mehr, bei einem weiteren Bauprojekt im Ortskern für Senioren sprang der Investor ab, d.h. wir müssen zukünftige Projekte kritisch beleuchten und die Bürger und Bürgerinnen im Dialog mit nehmen, z.B. durch gezielte Informationen auf Dorfschaftsversammlungen.
Nun wird ein neues Bauvorhaben „das Wohnprojekt Uhlenbusch“ für seniorengerechtes Wohnen am 11. April in Bosau im Haus des Kurgastes ab 18 Uhr im Bauausschuss vorge- stellt. Aus den o.a. Gründen sollte dieses Projekt nicht im Eilverfahren auf den Weg gebracht werden, sondern bevor die politischen Beschlüsse gefasst werden, sollen die Bürgern und Bürgerinnen informiert und mit ihnen diskutiert werden.

Birgit Steingräber-Klinke

     
   

11.3.2014. An die Fraktionen der Gemeinde Bosau
z.K. Verwaltung

Anträge der SPD Fraktion Bosau für die Ausschüsse in der Gemeinde

Die SPD Fraktion beantragt:

  1. ein dringend erforderliches Energiekonzept für folgende Gebäude mit Heizung über Strom:
    Feuerwehr Bosau, Feuerwehr Hutzfeld, Dunkersche Kate, Altenteiler Kate, Strandgebäude Bosau,
    Für alle aufgeführten Gebäude sollen die Kosten für ein neues Energiekonzept erstellt werden.
  2. eine Kosten-Nutzen-Rechnung (Wirtschaftlichkeit) für folgende Gebäude: Turnhalle alt, Haus des Kurgastes, Alte Schule Bosau, Verwaltungsgebäude mit Wohnhaus in Hutzfeld.
    Für die aufgeführten Gebäude sollen die Kosten für energetische Maßnahmen erstellt werden und danach soll die Entscheidung getroffen werden, ob diese Objekte evtl. verkauft oder wie sie weiter genutzt werden sollen.
  3. das Sportheim Hutzfeld dem Bosauer Sportverein für einen „symbolischen Euro“ zu verkaufen. Sollte dieser Verkauf kein Erfolg haben, müssen für das Gebäude andere Lösungen gesucht werden.
  4. für die Dunkersche Kate weiterhin zu prüfen, ob der Kaminzug für ein offenes Feuer aktiviert werden kann und wie schon erwähnt, muss ein zeitnahes Energiekonzept für die Kate umgesetzt werden, damit sie ganzjährig besser genutzt werden kann.
  5. mit der Kirchengemeinde Bosau in einen Dialog zu treten, um sich über die effektivere gemeinsame Nutzung der kirchlichen Räume u. a. Gemeindesaal auszutauschen.
  6. alle Gewerbetreibenden in der Gemeinde Bosau zu einem "Runden Tisch" zum Austausch sowie zur Frage: Wo stehen wir in 5/10 Jahren mit unseren Gewerbebetrieben? einzuladen.
  7. Kontaktaufnahme mit der Fachhochschule Lübeck, Fachbereich Bauwesen, bezüglich einer Studie zum „Facility Management“ (Gebäudemanagement) in der Gemeinde Bosau (Aufgabe für Studenten, Prof. Erwin Strähle, Tel: 0451-300 5126, E-Mail: straehle@fh-luebeck.de)
  8. die Erweiterung des Gewerbegebietes in Hutzfeld, damit sich weitere Gewerbetriebe/
    Unternehmen ansiedeln.
  9. die Grundsteuer A und B zu erhöhen
  10. die Straßenränder an der Plöner Straße mit Rasengittersteinen zu befestigen

 

Birgit Steingräber-Klinke
SPD Fraktionsvorsitzende

     
     
   

SPD Fraktion Bosau                                                      Bosau, den 15. 2. 2014
Birgit Steingräber-Klinke
Fraktionsvorsitzende

Schaapskoppel 12, 23715 Bosau 
T. 04527 1272
klinkebosau@t-online.de
www.spd-bosau.de

                                                                                                                      
Pressemitteilung

Bosaus Grüne nehmen SPD Thema wieder auf
- SPD Fraktion Bosau hatte papierlose „Gemeinderatsarbeit“ 2011 eingebracht

Sind den Grünen in der Gemeinde Bosau die Themen ausgegangen? Die „papierlose Gemeinderatsarbeit“ wurde von der SPD 2011 eingebracht und in der Hauptausschusssitzung am 30. November 2011 mit dem Ergebnis thematisiert, dass dieser Bereich aufgeschoben werden sollte.

Bis heute sieht die SPD keine neuen Sachargumente, denn die Gemeinden Scharbeutz und Stockelsdorf sowie auch der Kreis bestätigen, dass keine Einsparungen eingetreten sind.

Weiterhin sind noch viele Fragen offen, denn es geht nicht nur um Kosten für die Gremienarbeit wie z. B. Kopien, Porto und Personalkosten, sondern bei den Grünen sind folgende Kosten nicht mit berücksichtigt worden wie z. B. Anschaffungen von Tablet-Computern oder Laptops für die 19 Kommunalpolitiker sowie die bürgerlichen Mitglieder in der Gemeinde Bosau und die Kosten für das Ratsinformationssystem, des weiteren die Kosten für Papier, Drucker, Druckerpatronen auf Seiten der Kommunalpolitiker, abgesehen von der ständigen „Anspannung“  funktioniert das Internet und die Technik.

Die SPD Fraktion wird sich, wie schon 2011, dagegen aussprechen. Sicher können Gemeindevertreter, die es wünschen, ihre Unterlagen und Protokolle per E-Mail erhalten.

Aber zur Zeit stehen wichtigere Sachthemen in der Gemeinde Bosau im Vordergrund: der Haushalt 2014 ist erst in der Beratung und weist noch ein Minus aus. Es geht um Einsparungen und Steigerung der Einnahmemöglichkeiten. Weitere Themen sind u.a. die Kindergärten und Heinrich-Harms- Schule, die Ortswehren und der Zustand der Straßen.

Die Fraktionsvorsitzende Birgit Steingräber-Klinke abschließend: 
Die SPD Fraktion wird sich in den kommenden Wochen schwerpunktmäßig mit der Haushaltskonsolidierung und mit der Zukunft der Gemeinde Bosau beschäftigen, da der Demografiebericht des Kreises Ostholstein für die Gemeinde Bosau nicht positiv aussieht.“

Birgit Steingräber-Klinke
SPD Fraktionsvorsitzende

     
   

SPD OV Bosau 4. 10. 2013
Birgit Steingräber-Klinke 1. Vorsitzende

Pressemitteilung SPD Bosau - zwei einstimmige Beschlüsse

     
   

Die sehr gut besuchte SPD Jahreshauptversammlung zeichnete sich durch einstimmige Beschlüsse aus. Die SPD Vorsitzende Birgit Steingräber - Klinke wurde in Anwesenheit von der SPD Landtagsabgeordneten Regina Poersch und dem SPD Kreistagsfraktionsvorsitzenden Burkhard Klinke einstimmig wieder zur Ortsvereinsvorsitzende gewählt und nach langer, konstruktiver Diskussion über eine evtl. große Koalition in Berlin sprachen sich alle Mitglieder gegen eine große Koalition in Berlin aus.

"Wir wollen nicht der Steigbügelhalter und Mehrheitsbeschaffer von Angelika Merkel sein, denn die Regierung Merkel ist abgewählt worden. Die SPD steht zu ihrem Wahlprogramm. Frau Merkel muss sich jetzt neue Mehrheiten suchen."

Die SPD-Vorsitzende informierte in ihrem Rückblick über die Aktivitäten des Ortsvereins und dankte allen für den aktive Einsatz in den Wahlkämpfen. Sie teilte freudig mit, dass der Ortsverein drei neue Mitglieder hat. Bei den Vorstandswahlen setzte sich der bisherige stellvertretende SPD Vorsitzende Jürgen Storm gegen Christina Vadersen-Marohn für den 2. Vorsitz durch. Zum Schriftführer wurde der Juso Tim Studemund einstimmig gewählt, denn Otto Skusa kandidierte nicht mehr für dieses Amt. Elisabeth Schloz wurde als Kassiererin bestätigt, wie auch die Beisitzer Beate Müller - Behrends und Rudi Schloz.

Die Bereiche Partei- und Fraktionsarbeit wurden diskutiert, dabei waren die Schwerpunkt der Diskussion der Windpark und die Schulstandortsicherung der Heinrich-Harms-Schule in Hutzfeld. Der Bürgerentscheid über eine Kooperation der Schulen Malente/Hutzfeld wird jetzt in Malente kommen und deshalb muss sich die Gemeinde Bosau schon einen Alternativ-Kooperationspartner suchen. Denn nach der "Stimmungslage " könnte der Bürgerentscheid in Malente positiv gegen eine Kooperation mit Hutzfeld ausgehen, denn die Malenter sind "Weltmeister " bei Bürgerentscheiden, sie können mobilisieren. Die Politik in der Gemeinde Bosau muss handeln, denn uns fehlen die Schülerzahlen für die künftige Gemeinschaftsschule. In diesem Schuljahr muss in Bosau eine Entscheidung getroffen werden, deshalb sollten jetzt schon Gespräche mit weiteren Schulpartnern im geografischen Umfeld geführt werden.

> Steingräber-Klinke zum Abschluss": Die SPD wird alle Hebel in Bewegung setzen und appelliert an die CDU, Grünen und FDP sich aktiv daran zu beteiligen, damit der Schulstandort Hutzfeld erhalten bleibt. Sollte der Erhalt nicht erreicht werden, wird es zu gravierenden negativen Folgen in unserer Gemeinde kommen wie z. B. weiter rückläufige Einwohnerzahlen.

Birgit Steingäber Klinke SPD Vorsitzende Bosau

 

     
   

Leserbrief

Antwort auf den Leserbrief im OHA v. 12. 9. 2013
–Die Elternbriefe sind ein Skandal

Dann aber auch bei Wahrheit und Klarheit bleiben

Frau Dr. Charlotte Jurenz, Mitglied der Grünen in Bosau, hat mit Ihrem Leserbrief versucht Klarheit und Wahrheit in die Diskussion zur Schulfusion Malente /Hutzfeld zu bringen. Diese bildungspolitische Klarstellung ist gescheitert, da Ihre Gegenüberstellung: Falsch ist/Richtig ist, nicht den Tatsachen entspricht. Deshalb war es für mich erforderlich, darauf hinzuwirken, dass die Gemeindeverwaltung Bosau mit der Schulleitung der Heinrich-Harms-Schule vor einigen Wochen eine Darstellung der Sachverhalte an alle Bosauer Gemeindevertreter, auch an die Grüne Vertreterin Jurenz herausgegeben hat, in dem die Sorgen  widerlegt werden.

Dieses Papier hat den Titel : Mögliche Schulfusion zwischen der  Heinrich-Harms-Schule Hutzfeld und der Schule an den Auewiesen in Malente hier: Stellungnahme zu den Sorgen und Anregungen des Kollegiums der Schule an den Auewiesen und den Eltern aus der Gemeinde Bosau. Mit der Aufteilung: Sorge/Anregung und Sachverhaltsdarstellung.

Das zweiseitige Papier habe ich dem Leserbrief beigefügt.

Warum jetzt noch dieser Leserbrief  nach der einstimmigen Beschlussfassung in Bosau? Wollen Sie, Frau Jurenz, weiter Öl ins Feuer gießen?

Wenn Sie schon einen Leserbrief schreiben, dann bleiben Sie doch bitte bei der Wahrheit und Klarheit, wie Sie es formulierten.

Burkhard Klinke
SPD Gemeindevertreter
Bosau

Anlage

     
   

Leserbrief

z. Artikel v. 4.9. 2013 – Kirche macht – Bosau zahlt

Herr Kuhr und seine Berichterstattung

Herr Michael Kuhr ist für seine eigenwillige und einseitige Darstellung in Artikeln bekannt. So hat er auch wieder von der Schulausschusssitzung in der Gemeinde Bosau zum Thema Kindergärten berichtet.

Alle Fraktionen in der Gemeinde Bosau hatten sich darauf verständigt, die Verträge der Gemeinde Bosau mit der Kirchengemeinde zur Finanzierung der drei Kindertagestätten im Ausschuss zu thematisieren. Dadurch, dass der zuständige Herr Stephan von der kirchlichen Seite fehlte und das umfangreiche Zahlenwerk der drei Kindergärten nicht erläutern konnte, referierte Frau Pastorin Bitterwolf  über die Kindergärten.

Als Ausschussvorsitzender wurden von mir vier Diskussionsbereiche eröffnet, die gemeinsam diskutiert werden sollten.

1. Verwaltungskosten, 2. Laufzeit der Kindergartenverträge, 3. Mitwirkung an den Besetzungen von Personalstellen, 4. Kommunalen Kindergarten in der Gemeinde Bosau

Sowohl die SPD als auch die FDP konnten sich evtl. einen kommunalen Kindergarten in der Gemeinde vorstellen, um damit auch eine Alternative zu den kirchlichen Kindergärten anzubieten.

Auf einer Veranstaltung der SPD zur Bürgermeisterwahl hatte auch Bürgermeister Schmidt hatte referiert, dass er sich so etwas vorstellen könnte. Nach dem Vortrag der Pastorin hat die FDP ihren Antrag zur Kommunalisierung eines Kindergartens zurückgezogen und die CDU ihren Antrag zur Laufzeit. Nach einer Sitzungsunterbrechung haben dann alle Fraktionen den gemeinsamen Beschluss gefasst, dass die Verträge mit der Kirche weiterlaufen und weitere Gespräche dazu erfolgen sollen.

Außerdem sind im Haushalt 2013 der Gemeinde 40.000€ für 19 Kinder eingestellt, die Kindergärten außerhalb der Gemeinde Bosau besuchen. Dazu stellt sich für die SPD die berechtigte Frage: Warum?

Zum Abschluss der entscheidende Hinweis an Sie, Herr Kuhr: Die SPD hatte keinen Antrag gestellt einen der drei Kindergärten in einen Kommunalen umzuwandeln und deshalb mussten sie ihn auch nicht zurückziehen (siehe Sitzungsvorlage).

Lieber Herr Kuhr, wenn Sie schon anwesend sind, dann bitte auch journalistisch sauber arbeiten. Weiter wäre es wünschenswert, wenn Sie, Herr Kuhr, auch die Namen der SPD Mitglieder in ihrem „Artikel“ mit erwähnen und nicht nur einseitig Namen aufführen.                                                                                            
Burkhard Klinke
Vorsitzender vom Sozial-, Schul,- Kultur- und Jugendausschuss
SPD Gemeindevertreter

 

     
   

Bleiben die Schlaglöcher in der Ortsdurchfahrt von Hutzfeld?

Bericht der Landtagsabgeordneten Regina Poersch

Ortstermin am Montag, 8. April 2013 in Hutzfeld zum Straßenzustand der Landesstraßen L 176 (OD Hutzfeld) und L 306 (OD Brackrade).

Eingeladen hatte Bürgermeister Mario Schmidt den Leiter der Abteilung Verkehr und Straßenbau im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Günther Meienberg und den Leiter der Niederlassung Lübeck des Landesbetriebs Straßenbau, Jens Sommerburg, meinen CDU-Landtagskollegen Peter Sönnichsen und mich sowie Mitglieder der Bosauer Gemeindevertretung. Aus unseren Reihen waren Birgit Steingräber-Klinke und Otto Skusa dabei.

Nachdem im Jahr 2011 die zulässige Geschwindigkeit in der OD Brackrade auf 10 km/h reduziert werden musste, konnten seinerzeit aus Restmitteln die schlimmsten Schäden behoben werden. Das wiederum führte dazu, dass HEUTE die Straße in einem relativ gut befahrbaren Zustand erscheint (Die Verkehrsabteilung im Wirtschaftsministerium spricht gar von „Edelflicken“). Dass die seinerzeit unter CDU-Regierungsverantwortung gemachten Versprechen für einen umfassenden Ausbau einschließlich Radweg und Entwässerung nicht zu halten sein würden, hat der Gemeinde leider niemand mitteilen mögen. Das ist umso ärgerlicher, als dass nunmehr unser Verkehrsminister Reinhard Meyer zum Überbringer der schlechten Botschaft werden musste. Ein weiteres Beispiel, wie sich die Vorgängerregierung bei unangenehmen Dingen in die Büsche geschlagen hat!

Nun müssen die Gemeinde Bosau und ihre Dorfschaft Brackrade wohl noch eine ganze Weile mit dem derzeitigen Straßenzustand leben.

In der Ortsdurchfahrt Hut

Herzliche Grüße!    Eure Regina Poersch

     

     
   

Bosau, im Feb. 2013

Bürgermeisterwahl 2013

   

 

Foto

Die SPD Fraktionsvorsitzende Birgit Steingräber-Klinke gratuliert Bürgermeister Mario Schmidt zu seiner Wiederwahl
(Foto S. Peyronnet, Eutin)

 

     
   

Pressemitteilung, Bosau, den 17. 1. 2013

SPD Bosau hat finanzpolitisch und inhaltlich die Weichen gestellt. Nichtöffentliche Sitzung:Plaudern CDU, FDP und Grüne Beschlüsse aus?

Alle Fraktionen in der Gemeinde Bosau haben dem Kauf der Seegrundstücke für die Fortsetzung des Uferwanderweges zugestimmt, damit die Bürgerinnen und Bürger, die Touristen den Zugang zum Bischofssee haben. Diese Attraktion, der Seezugang mit einer von Hand betriebenen Fähre zum Kleinen Warder“ wird mehr Gäste in die Gemeinde locken. Das Projekt wird durch Zuschuss-/ Fördergelder mitfinanziert, so dass die Gemeinde nur einen kleineren Anteil dafür leisten muss.

Als der Beschluss im Jahre 2011 gefasst wurde, war der Gemeindehaushalt schon in den roten Zahlen. Jetzt wird in den Medien aus einer nichtöffentlichen Sitzung zur Sanierung des Haushaltes der beschlossene Sparkatalog veröffentlicht. Dazu stellen sich zwei Fragen:

1. Wenn nichtöffentlich, warum plaudern die Grünen, FDP oder CDU aus dieser Sitzung, ist ihnen der § 21 Gemeindeordnung –Verschwiegenheit- nicht bekannt?

2. Sind die Beschlüsse rechtlich wirksam, besonders zum Wanderweg, weil die einstimmige Beschlusslage für einen Wanderweg aus dem Fachausschuss nicht aufgehoben wurde?

Jetzt setzt sich die „Wendehalspolitik“, besonders der Grünen in Bosau fort. Haben die Grünen sich erst jetzt den Gemeindehaushalt angesehen, denn seit Jahren haben wir rote Zahlen. Erst die Zustimmung für das Gesamtprojekt und jetzt der Rückwärtsgang, obwohl die Fördergelder auf Abruf liegen. Das umstrittende Ferienprojekt am sensiblen Bosauer Strand haben die Fraktionen von CDU, FDP und Grüne im Schnellverfahren mit der Begründung durchgestimmt, man muss etwas für den Tourismus tun. Inzwischen sind einige Monate vergangen, aber am Strand tut sich nichts.
Die SPD wird sich weiterhin für den Wanderweg einsetzen und auch dafür, dass weitere Seezugänge am Plöner See möglich sind.

Die SPD Fraktion blickt optimistisch für die Gemeinde in die Zukunft und will sich politisch dafür einsetzen, dass die Gemeinde Bosau keine „Schlafgemeinde“ wird.

Wir müssen als Politiker viel mehr Geld in „Hand“ nehmen, damit nicht noch mehr Einwohner die Gemeinde verlassen. Nachdem jetzt auch die Tankstelle geschlossen hat, die Volksbank den Geldautomaten aus der Dorfschaft Bosau abzieht, sich die Post, die Sparkasse usw. in den letzten Jahren aus der Gemeinde verabschiedet haben, will die SPD sich dafür einsetzen, dass dieser Rückzug von Einrichtungen , Geschäften, Dienstleistungen gestoppt wird und es wieder zu Neuansiedlungen kommt, denn unsere Gemeinde muss lebenswert bleiben.
Wir müssen, um als Gemeinde attraktiv zu bleiben, Investitionen tätigen. Die SPD wird prüfen, ob evtl. sich alle Grundstückeigentümer über die Grundsteuern A u. B solidarisch daran beteiligen.
Damit die Einwohnerzahl wieder steigt, dadurch kommen auch gleich wieder mehr Steuergelder in die Gemeindekasse, will die SPD Anreize für NeubürgerInnen, aber auch für die BürgerInnen schaffen, wie: Familienfreundliche Öffnungszeiten in unseren Kindergärten d.h. von 7 Uhr – 18 Uhr, Betreuung der Kinder unter 3 Jahre, Erhalt des Schulstandortes in Hutzfeld, Ausbau der offenen Ganztagsschule, Kooperation mit einer Gemeinschaftsschule, damit die Klassenstufen von 5 bis 10 erhalten bleiben, die kostenlose Schülerbeförderung, die Reaktivierung des mobilen Jugendzentrums d. h. mit dem Wohnwagen soll unser Jugendbetreuer alle Dorfschaften in unserer Gemeinde aufsuchen, Pflegeeinrichtungen mit Service, schnelles Internet, damit sich Gewerbe- und Dienstleistungstreibende bei uns ansiedeln, den öffentlichen Nahverkehr durch den Anrufbus verbessern und dass sich wieder eine Tankstelle ansiedelt und dass die Gemeindeverwaltung in Hutzfeld weiterhin mit MitarbeiterInnen besetzt ist.

Weiter wollen wir, dass das Projekt –Sicheres und Schönes Dorf - wieder auflebt und dieses nach Brackrade in Hutzfeld umgesetzt wird und wir unseren Beitrag zur Energiewende leisten, insbesondere durch die Windenergie und wollen uns für den Betrieb von Bürgerwindparks einsetzen.

Die SPD will die 3 Kindergartenverträge zwischen Gemeinde und Kirche prüfen, denn die Kirche beteiligt sich nur noch mit 6 500 € an den Kosten, das sind ca. 2 %. Außerdem wird in der Gemeinde nach einer weiteren, alternativen Trägerschaft gefragt. Auch das Haus des Kurgastes soll auf den Prüfstand: Wie soll es langfristig genutzt werden und wie kann die Dunkersche Kate noch effektiver für das Erscheinungsbild der Gemeinde Bosau eingesetzt werden?
Ein weiterer Prüfstein wird sein: Ist es weiter unser finanzpolitisches Ziel, eine schuldenfreie Gemeinde zu sein oder wollen wir Investitionen für die Zukunft tätigen, damit unsere Großflächengemeinde für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv bleibt und wir durch Zuzüge weiter wachsen?

Bei dem öffentlichen SPD Forum mit der Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten Mario Schmidt wurde deutlich, dass der amtierende und Kandidat Schmidt in vielen inhaltlichen Bereichen mit der SPD übereinstimmte.

Die SPD ruft zum Dialog auf und führt öffentliche Veranstaltungen durch.

Die Kommunalwahl findet am 26. Mai 2013 statt und damit wird die Gemeindevertretung in unserer Gemeinde neu gewählt. Die SPD wird mit langjährigen, erfahrenen Kommunalpolitiker und mit „neuen“ Gesichtern in die Kommunalwahl mit dem Ziel gehen, die politischen Mehrheitsverhältnisse in der Gemeindevertretung zu ändern.
Die SPD wird weiterhin mit den politischen Mitbewerbern sachlich diskutieren, aber sich auch mit den vielen politischen Themen in unserer Gemeinde kritisch auseinandersetzen.

 

Burkhard Klinke, SPD Gemeindvertreter
     
   
     
   

Mario Schmidt und seine „Vision 2025“

SPD-Ortsverein Bosau hatte zu einer Vorstellung des Bürgermeister-Kandidaten geladen

Foto

Elf Interessierte wollten etwas über die „Vision 2025“ von Bürgermeister-Kandidat Mario Schmidt in Bosau erfahren.
(Foto: M. Kuhr)

Bosau Es ist offensichtlich nicht ganz einfach, Menschen für einen Bürgermeister-Kandidaten zu interessieren, wenn der Bewerber schon seit zwölf Jahren die Verwaltung gut führt und bekannt ist, wie der sprichwörtlich „bunte Hund“. Bürgermeister Mario Schmidt, der sich am 24. Februar in Bosau der Wiederwahl stellt, lockte am Montag nur elf Interessierte und einen Hund ins „Haus Schwanensee“. Sie wollten sich die Visionen von Mario Schmidt zum Thema „Bosau 2025“ für seine dritte Amtszeit anhören. Der SPD-Ortsverein hatte dazu eingeladen und belegte Brötchen servieren lassen.

Finanzen und sinkende Einwohnerzahlen umschrieb Mario Schmidt als die großen Probleme der Zukunft. Dabei sei die Gemeindeverwaltung nicht nur eine der besten in der Region, sondern auch finanziell gut aufgestellt. „Wir haben allerdings in den vergangenen acht Jahren rund 220 Einwohner verloren“, klagte Schmidt. Günstige Steuersätze aber auch beste Breitbandversorgung sollten für die Ansiedlung von Gewerbe und damit auch jungen Familien sorgen. Doch auch die Senioren dürften nicht aus den Augen verloren werden. Schmidt: „Bosau ist für Ältere sehr geeignet.“

Ökologisch überzeugend sei die Windenergie, die in der Gemeinde Bosau angesiedelt werden solle. Die Gemeinde erhalte über einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren pro Windrad Einnahmen aus Gewerbesteuern von rund 15000 Euro. Dafür sei an der L 176 zwischen Hassendorfer Kreuz und Hassendorfer Dreieck eine Fläche ausgewiesen worden. Die Gemeinde habe das Recht der Mitsprache. Und auf den Fremdenverkehr wirke sich Windenergie auch nicht negativ aus. „Wir können auf die Einnahmen nicht verzichten“, unterstützte Burkhard Klinke Mario Schmidt.

Der Ausbau von Öffnungszeiten in den Kindergärten und besonders für unter Dreijährige ist ein Ziel von Mario Schmidt. Er könnte sich aber auch die Etablierung einer Tagespflege in der Gemeinde vorstellen. Schmidt: „Wir müssen unsere Kinder hier behalten, denn wir wollen sie weiterhin in der Heinrich-Harms-Schule unterrichten lassen.“ Die Schule müsse am derzeitigen Standort erhalten bleiben. Sie sei ein wichtiger Standortfaktor für Familien. Jetzt müsse mit einem Kooperationspartner ein passendes Organisationsmodell gefunden werden.

Burkhard Klinke regte einem augenscheinlich nicht abgeneigten Bürgermeister an, die Trägerschaft der Kindertagesstätten in der Gemeinde auf den Prüfstand zu stellen. Derzeit übernehmen Gemeinde und Kirche diese Aufgabe. Klinke: „Die Kirche trägt nicht mehr viel.“ Aber auch das Jugendzentrum will Burkhard Klinke auf den Prüfstand stellen. Es seien bereits Räume an den Kindergarten in Hassendorf abgegeben worden. Klinke: „So könnte der Bauwagen wieder von Dorf zu Dorf fahren und eine dezentrale Betreuung der Jugend erreichen.“
Die elf Bürger wünschten sich eine zentrale Touristinfo im Dorf Bosau und fürchteten sich vor den Verlusten der Tankstelle und des Geldautomaten der Volksband. Das Haus des Kurgastes müsste dringend energetisch saniert werden. Die Empfehlung Burkhard Klinkes, die Dunkersche Kate als Touristinfo zu nutzen, setzte sich nicht durch – wohl aber seine Auffassung, das Haus des Kurgastes sei nicht mehr zeitgemäß. Mario Schmidt sah ein neues Raumkonzept als eine gute Idee an.
Diskutiert wurde auch über die Zukunft der Feuerwehren. Willi Dommasch (Mitglied in der Wählergemeinschaft Bosau) gab seine „persönliche Ansicht“ weiter, die Wehr in der Gemeinde zu zentralisieren. So könnte die Leistung fokussiert werden. Mario Schmidt will die Standorte der Feuerwehr erhalten. Anders seien die Rettungszeiten nicht einzuhalten. Außerdem seien die Feuerwehren auf der einen Seite große Träger des öffentlichen Lebens auf der anderen Seite aber auch ein „teures Pflaster“.

Die Zukunft der Gemeinde Bosau als ab 2014 größte Gemeinde im Amt Großer Plöner See sieht Mario Schmidt nach wie vor optimistisch. Die Verwaltung weniger Einwohner und weniger Gemeinden erfordere auch weniger Sachkosten, wie zum Beispiel Kopien. Die neue Gliederung des Amtes müsse nicht schlecht sein und zwei Standorte für Verwaltungen seien sogar gut. Jetzt gehe es darum, einen gerechten Verteilungsschlüssel zu erarbeiten.

Die Verwaltung aus Plön komplett in Hutzfeld unterzubringen, so die Frage von Birgit Steingräber-Klinke, sah Mario Schmidt indes nicht: „Es könnte ja auch sein, dass wir uns andere Gemeinde dazu oder das Standesamt wieder von Eutin nach Bosau holen.“ Aber jetzt benötige die Verwaltung erst einmal zwei Jahre Ruhe. Burkhard Klinke verwies auf die Kommunalwahl im Mai, die neue handelnde Personen und dann vielleicht auch ganz neue Lösungsansetze bringe. Michael Kuhr

Michael Kuhr

   
   
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